• Firmengeschichte

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1954

Gründung der Firma Säureschutz Rhein Ruhr durch Senator Hubert Salmen. Die Firma spezialisiert sich auf Korrosionsschutz gegen aggressive/korrosive Medien. Versuche mit Phenolharzen zeigen deren exzellente Beständigkeit gegen saure Medien auf. Die Alternative zu teuren Legierungen ist gefunden.

1950-1960

Aufbau der Geschäftsbeziehung zu den ersten beiden Lizenznehmern in Österreich und England. Seitdem verzeichnet SÄKAPHEN® einen kontinuierlichen Ausbau des Lizenznehmer-Netzwerks weltweit.

1963

Umbenennung der Firma in SÄKAPHEN® durch den damaligen Eigentümer. Der Name SÄKAPHEN® setzt sich aus folgenden Abkürzungen zusammen:
SÄ = Säure, KA = alkalisch, PH = pH-Wert, (PH)EN = Phenol.

1965

Entwicklung des SÄKAPHEN® Reinigungssystems für Hochspannungsisolatoren. Erster Kunde war die VEW Dortmund.

1969

Verkauf von SÄKAPHEN® an Babcock Borsig. Als direkter Nachbar in Gladbeck sowie guter Kunde von SÄKAPHEN® war Babcock Borsig für Senator Salmen der geeignete Nachfolger zur Fortführung des Unternehmens.

1975

Verkauf von SÄKAPHEN® an die Familie Fischer-Zernin und weitere Anteilseigner. Dr. Lars Fischer-Zernin, ehemaliger Geschäftsführer von Babcock Borsig in Berlin, hatte das Potential hinter der Firma SÄKAPHEN® erkannt. Durch Forschung und Entwicklung erfolgte eine systematische Erweiterung der Anwendungsmöglichkeiten. Seit 1990 befindet sich SÄKAPHEN® in alleiniger Eigentümerschaft der Familie Fischer-Zernin.

seit 2009

Fortführung von SÄKAPHEN® durch die 2. und 3. Generation der Familie Fischer-Zernin. Seitdem erfolgt die kontinuierliche Weiterentwicklung von Beschichtungsmaterialien und der systematische Ausbau des weltweiten Lizenznehmer-Netzwerks.

2012

Neue Kooperationen in Norwegen und Malaysia. Zudem Neueröffnung eines lizenzierten Fertigungsstandortes in Indien.

2013

Wiederaufnahme der Beschichtungsapplikation am Standort Gladbeck.